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Großzügige Spende der Günter Bayer Stiftung an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Landkreis Böblingen

von links: Christiane Nill (Günter Bayer Stiftung), Christa Halbartschlager (Kinderhospizdienst) Cornelia Gros (Leitung des Dienstes), Tillmann Bayer (Günter Bayer Stiftung)

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Landkreis Böblingen unter der Trägerschaft des Ökumenischen Hospizdienstes im Kirchenbezirk Böblingen darf sich über eine großzügige Spende in der Höhe von EUR 7.500 (gestaffelt auf 3 Jahre) der Günter Bayer Stiftung für Kinder und Jugendliche freuen.

Die Günter Bayer Stiftung aus Esslingen fördert regionale und überregionale Kleinprojekte. Christiane Nill, bei der Stiftung zuständig für die Projektauswahl und -betreuung: „Wir möchten mit unserem Engagement Kleinprojekte, die der Persönlichkeitsentwicklung, Schul- oder Ausbildung und der Herstellung der Chancengleichheit von sozial benachteiligten Kinder und Jugendlichen dienen, unterstützen.“

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Landkreis Böblingen unter der Leitung von Cornelia Gros mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern/Innen kann nunmehr -ergänzend zu den bereits bestehenden Hilfsangeboten- weitere Begleitangebote für Kinder und Jugendliche in Zeiten schwerer Erkrankung eines Elternteiles, Geschwisterkindes oder während der Trauer um einen geliebten verstorbenen Menschen, anbieten.

Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, die die Spende eingeworben hat, voller Freude: „Mit Hilfe dieser großzügigen Spende organisieren wir unter anderem Erlebnistage im Waldseilgarten. Eine Erlebnispädagogin und ehrenamtliche Mitarbeiter/Innen des Kinderhospizdienstes werden die Tage gestalten.“

Weiter hat das Kinder- und Jugendhospiz-Team für Herbst schon Projekte eingeplant, bei welchen unter anderem in der Kunstwerkstatt Holzgerlingen gemeinsam mit einer Kunstpädagogin kreatives Arbeiten angeboten wird.

Anliegen des Kinder- und Jugendhospizdienstes ist es mit weiteren Begleitangeboten und gemeinsamen Erlebnissen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu ermutigen, damit sich für diese neue Zukunftsperspektiven eröffnen können.